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Lässt sich eine Alt-Garage zur E-Autoladestation aufrüsten?

Nachrüsten der Wallbox in der Beton-Fertiggarage

Da Benzin und Dieselkraftstoff immer teurer werden und außerdem die Umwelt belasten, stellt sich immer mehr Menschen die Frage, ob nicht eventuell ein E-Auto gekauft werden soll. Dieses ist in aller Regel ein Auto, welches ausschließlich mit Strom fährt. Es gibt aber auch eine Kombination aus Verbrennungsmotor und E-Antrieb (Hybridfahrzeug). Neben dem Verzicht auf immer teurer werdenden Verbrennungskraftstoff punktet ein E-Auto damit, dass es im Fahrbetrieb keine Abgase ausstößt und zudem noch besonders leise fährt.

Aber von nichts kommt nichts: Die Energie für das E-Auto muss ja irgendwo herkommen. Wo mit klassischen Verbrennungsfahrzeugen zur Tankstelle gefahren wird, muss die Energie für das E-Auto aus einer geeigneten Ladestation kommen.

Zum einen gibt es solche Stationen an Tankstellen, in Städten und zum Teil auch schon an Autobahnstationen. Aber nicht jeder möchte ständig irgendwo darauf warten, dass sein E-Auto geladen wird. Viel schöner ist es, wenn das E-Auto auch zu Hause geladen werden kann.

Allerdings wird hierzu eine Ladestation benötigt. Dafür gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Einmal das Laden über eine normale Steckdose mit 230 V. Allerdings dauert das Laden dann relativ lange. Besser ist es, eine spezielle E-Ladestation zu errichten, mit der eine Schnellladung möglich wird.

ZAPF bietet nicht nur Neugaragen mit integrierter Ladestation für E-Fahrzeuge an, sondern sorgt auch dafür, dass die Altgarage zur Schnell-Ladestation wird. Allerdings muss dafür in relativer Nähe die Möglichkeit gegeben sein, einen Starkstromanschluss einzurichten. Ist diese Voraussetzung erfüllt, steht dem Traum vom E-Fahrzeug mit eigener leistungsfähiger Ladestation eigentlich nichts mehr im Wege.

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